Beteiligung

Repräsentation & Beteiligung: Für eine neue politische Kultur

Unsere Zeit steht im Zeichen der Bürgerbeteiligung. Das Vertrauen in repräsentativ-demokratische Prozesse ist gesunken. Wir sehen Politikverdrossenheit, aber ebenso das Gegenteil: mehr Beteiligung. Dieses Engagement fordert die repräsentativen Strukturen heraus. Wie sehen die Veränderungen aus, die wir für eine starke demokratische Kultur brauchen?

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Die Hamburger Grünen und ihre Demokratiepolitik

Es war ein langer Weg, bis sich die Hamburger Grünen ernsthaft am Wettbewerb um die Regierungsbildung beteiligten. Dann scheiterte ein Herzensprojekt bei einem Volksentscheid. Stadtpolitik, haben sie seitdem gelernt, braucht immer zwei Mehrheiten - eine im Parlament und eine in der Bürgerschaft.

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Das Beteiligungsdilemma - und wie man es umgehen kann

Viele Verwaltungen denken, sie müssten die Bürger/innen beteiligen, weil das gerade en vogue ist. Doch ein Mehr an Mitsprache bedeutet nicht automatisch ein Mehr an Qualität. Und häufig kommt das Engagement erst in Gang, wenn der Bagger schon vor der Tür steht.

By Meike Levin-Keitel

Vielfalt in der Bürgerbeteiligung: Das Beispiel "Community Organizing"

Bürgerbeteiligung ist meist eine Sache des Bildungsbürgertums. Das Konzept der Bürgerplattformen verbindet verschiedene Schichten und Kulturen auf Basis gemeinsamer Interessen. Ziel ist, dass kommunale Gemeinschaften auf Augenhöhe mit Politik und Verwaltung agieren können.

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Partizipationspolitik auf Augenhöhe

Parteien haben die Verantwortung, Migrant/innen als Akteur/innen im demokratischen System wahrzunehmen. Welche Bundesländer bemühen sich um eine inklusivere Gesellschaft? Und wo liegen die "grünen Akzente"?

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Macht Grün den Unterschied?

In den letzten Jahren war viel von Politikverdrossenheit die Rede. Gleichzeitig wächst die Zahl der politischen Initiativen zur Bürgerbeteiligung. Bei diesen Reformvorhaben spielen die Bundesländer und die Partei Bündnis 90/Die Grünen eine besondere Rolle. Die Publikation geht den Initiativen nach, beschreibt Erfolge, Rückschläge, Konflikte und Chancen der vielfältigen Beteiligungsansätze.

Dossier

Macht Grün den Unterschied? Demokratiereformen auf Länderebene

Für die Belebung von Demokratie kann Politik auf Länderebene viel gestalten. Mittlerweile gibt es bündnisgrüne Regierungsbeteiligungen in acht - mit Hamburg sogar neun - Ländern. Wie viel nimmt sich Grün in diesen Landesregierungen vor? Was gelingt und wo hakt es? Eine Untersuchung.

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Die Neuerfindung der Bürgerhaushalte

Der Bürgerhaushalt ist tot! Wer die Teilnehmerzahlen anschaut, könnte das zumindest meinen. Wichtiger als die Quoten ist jedoch das Vertrauen der Menschen in ein Verfahren zu gewinnen, das noch in der Geburtsphase steckt.

By Oliver Märker

Politik jenseits des Freund-Feind-Schemas

In Parlamenten besteht eine Tendenz zur Abgrenzung und zur Blockade. Partizipative Beteiligungsverfahren könnten das parteipolitische Freund-Feind-Schema aufbrechen und mit eigenen Vorschlägen Druck auf die Parlamente aufbauen.

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Weitere Publikationen

Helmut Klages: Bürgerbeteiligung auf kommunaler Ebene

Die Entwicklung der Bürgerbeteiligung bewegt sich in Wellen. Derzeit erleben wir aber nicht nur eine neue Welle, sondern auch eine neue Qualität der Beteiligung. Helmut Klages analysiert die entscheidenden Fragen, die jedem Beteiligungskonzept zugrunde liegen sollten.

Gisela Erler: Die Früchte der Bürgerbeteiligung

Nach "Stuttgart 21" rückte das Thema Bürgerbeteiligung in den zentralen Fokus der Politik. Gisela Erler ist seit 2011 Staatsrätin für Zivilgesellschaft und Bürgerbeteiligung in Baden-Württemberg und befasst sie sich in ihrem Beitrag mit den Schwierigkeiten des zivilisierten Streitens.

Repräsentation trifft Beteiligung

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Neuer Wind im Dialog zwischen Amtsstuben und Bürger/innen: Viele Politikerinnen und Amtsleiter sehen heute die Chance, das Gespräch mit der Bürgergesellschaft zu beleben, Konflikte gar nicht erst hochkochen zu lassen und zu besseren politischen Ergebnissen zu kommen.

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