Wendekinder in der Politik: Was bewegt junge Menschen in die Politik zu gehen?

Stellen die Wendekinder eine „politische Generation“ dar? Der Montagssalon in Rostock. Urheber: Heinrich-Böll-Stiftung. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Welche Rolle spielen die eigene Biografie und Umbruchserfahrungen für parteipolitisches Engagement? Stellen die Wendekinder eine „politische Generation“ dar? Was bringt junge Ostdeutsche in die Politik und was brauchen sie, damit sie dort erfolgreich sind bzw. bleiben können?

Im Montagssalon vom 8. Dezember 2014 in der FRIEDA in Rostock wurden die Ergebnisse des vom Netzwerk 3te Generation Ostdeutschland initiierten Forschungsprojektes „Grüne Wendekinder in ostdeutschen Landtagen“ vorgestellt und gemeinsam diskutiert - mit Adriana Lettrari (Forschungsgruppe Generation 21), Johannes Saalfeld (MdL B´90/GRÜNE M-V) und Claudia Barlen (SPD-Fraktionsmitglied Rostock). Moderiert wurde der Abend von dem Journalisten Bernd Kalauch (NDR).

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