Big Data: Eine Gefahr für die Demokratie?

Big Data: Eine Gefahr für die Demokratie?

Ralf Bendrath, Carla Sappok, Peter Schaar und Gerold Hübner (v.l.)

Das Internet birgt Risiken, deren Ausmaß wir erst anfangen zu verstehen. Wie weit geht die Datensammelei von privaten Firmen und von Staaten, welche Daten werden wo und wie zusammengeführt und wem gehören sie? Wie sieht es mit unserem Recht auf informationelle Selbstbestimmung aus und welche technischen und politischen Möglichkeiten gibt es für den Schutz der Grundrechte? Wie setzt sich die Industrie mit dieser Herausforderung auseinander? Welche Regeln muss sich die Gesellschaft geben, was sind die Lösungsvorschläge auf europäischer Ebene?

Diese Fragen diskutierten Peter Schaar (2003-13 Bundesbeauftragter für Datenschutz und Informationsfreiheit, seit 2013 Vorsitzender der Europäischen Akademie für Informationsfreiheit und Datenschutz), Gerold Hübner (Chief Product Security Officer SAP) und Ralf Bendrath (wissenschaftlicher Mitarbeiter für Netzpolitik und Bürgerrechte von Jan Philipp Albrecht, MEP Bündnis 90/Die Grünen) am 26. November im Deutsch-Amerikanischen Institut Heidelberg. Nach der Begrüßung von Bettina Backes (Vorstand Heinrich Böll Stiftung Baden-Württemberg), moderierte die Journalistin Carla Sappok (SWR) die Veranstaltung.

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