Rechtspopulismus

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Wozu brauchen wir überhaupt noch Parteien? Jasmin Siri untersucht ihre Funktion in der modernen Gesellschaft und die Herausforderungen – vom erstarkenden Rechtspopulismus bis hin zur sozialen Ungleichheit.

Der Demokratiedialog in Hamburg des Projekts "Gut vertreten?" der Heinrich-Böll-Stiftung

Ungerechte Verhältnisse spiegeln sich auch in der Frage, ob sich jemand aktiv politisch beteiligt. Wie können wir die Demokratie in Zeiten des erstarkenden Rechtspopulismus verteidigen? Die Dokumentation unseres Demokratiedialogs in Hamburg - mit Ulrike Herrmann, Robert Misik und Josef Vogl.

Jasmin Siri, Winfried Kretschmann und Peter Siller beim Demokratiedialog in Stuttgart

Direkte Demokratie war Teil des grünen Gründungsmythos. Winfried Kretschmann und andere einstige Befürworter/innen sehen sie heute kritisch. Was bleibt Parteien, wenn die rationale Basis der Debatte schwindet? Der Bericht vom Demokratiedialog in Stuttgart.

Der ersten Demokratiedialog in Köln: Jetzt Partei ergreifen!

Wie können wir dem Rechtspopulismus begegnen und politisches Engagement stärken? Mit über 80 Teilnehmer/innen startete am 1. Oktober 2016 in Köln der erste von insgesamt fünf bundesweiten Demokratiedialogen.

Die Zeitungsbeilage "Update für Demokratie" in der Süddeutschen Zeitung

Es ist an der Zeit, Freiheit und Demokratie gegen ihre Verächter zu verteidigen. Deshalb sucht die Heinrich-Böll-Stiftung mit ihren Landesstiftungen nach Wegen für eine Stärkung der Demokratie durch ein „Update“. Die Artikel und Interviews in dieser Publikation, die am 15.9.2016 als Beilage in der Süddeutschen Zeitung erschien, geben einen Einblick in das Projekt.

Mit der AfD gibt es in Deutschland erstmals eine relativ erfolgreiche rechtspopulistische Partei. Was bedeutet diese Entwicklung für die parlamentarische Demokratie und die politische Kultur im Superwahljahr 2016?